Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Mackenrode

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Kontakt:
Kirche
        Mackenrode
Pastor:
Markus Kamper
Stadtweg 1
37136 Mackenrode
Tel.: 05507 / 979867
Fax: 05507 / 9799170
E-Mail: markus.kamper@reformiert.de
Sprechzeiten: Freitags von 16 - 18 Uhr in Mackenrode

Kirchenrat (Kirchenälteste):  
Dagmar Engelhardt   
Olaf Jünemann  
Dieter Kairat
Stefanie Köhler
Kristina Milde
Silke Windel
Tel.: 05507 / 915770
Tel.: 05507 / 915177
Tel.: 05507 / 91393
Tel.: 05507 / 915003
Tel.: 05508 / 974666
Tel.: 05507 / 915206

Küster/Küsterin:
vakant
Tel.:



Gottesdienste:

Juni
3.6.
MO
18 Uhr
Frauenkreis mit den Frauen aus Sattenhausen
10.6.
MO
10 Uhr
(Pfingstmontag) Gottesdienst mit Abendmahl
16.6.
SO
10 Uhr
Gottesdienst in der Kapelle Wittmarshof, anschl. Spargelessen
22.6.
SA
14 Uhr
Gottesdienst mit Taufe
23.6.
SO
11 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst auf dem Gleichenfest in Sennickerode
30.6.
SO
14 Uhr
Ökumenische Orgelradtour mit Beginn in Bremke
Juli
7.7.
SO
10 Uhr
Sommerpredigtreihe "... dass Frieden werde unter uns"
Gottesdienst in Spanbeck: "Wenn Geschwister einträchtig beieinander wohnen" (Psalm 133)
14.7.
SO
11 Uhr
Sommerpredigtreihe "... dass Frieden werde unter uns"
Gottesdienst in Etzenborn (anschl. Imbiss): "Ich liege und schlafe" (Psalm 4)
21.7.
SO
10 Uhr
Sommerpredigtreihe "... dass Frieden werde unter uns"
Gottesdienst in Billingshausen: "Der den Kriegen ein Ende macht" (Psalm 46)
28.7.
SO
10 Uhr Sommerpredigtreihe "... dass Frieden werde unter uns"
Gottesdienst in Mackenrode: "Dass Gerechtigkeit und Frieden sich küssen" (Psalm 85)
August
4.8.
SO
10 Uhr
Sommerpredigtreihe "... dass Frieden werde unter uns"
Gottesdienst in Satenhausen: "Du bist bei mir" (Psalm 23)
5.8.
MO
20 Uhr
Frauenkreis
11.8.
SO
11 Uhr
Sommerpredigtreihe "... dass Frieden werde unter uns"
Gottesdienst in Holzerode (Grillplatz, anschl. Köstliches vom Grill): "Suche Frieden und jage ihm nach" (Psalm 34)
18.8.
SO
11 Uhr
(Christi Himmelfahrt) Gottesdienst im Verlauf der Wanderung des Verschönerungsvereins
September
1.9.
SO
14 Uhr
Gottesdienst für jung und alt zum Auftakt des Gemeindefestes "30 Jahre Orgel"



Aktuelles:

Aus der Kirchengemeinde Mackenrode:

„Was bleibt?“: Taufe und Konfirmation am 7.April
„Was bleibt nach einem Jahr Pfarre?“, so könnte man fragen. Und der Apostel Paulus antwortet: „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe.“ Was das heißt, das hat Pastor Kamper im Konfirmationsgottesdienst „durchbuchstabiert“ und u.a. gesagt: „Ihr wurzelt im Glauben und könnt nun abheben, um die Hoffnung und die Liebe in Eure Welt zu bringen.“


Neuer Unterricht hat begonnen
Ende April haben sich die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden ein erstes Mal getroffen und sind am sogenannten „weißen Sonntag“, dem Sonntag nach Ostern, als neue Gruppe im Gottesdienst begrüßt worden. Aus Mackenrode sind dabei: Mia Lotte Windel, Bjarne Kahle, Hendrik Jünemann und Nicolas Köhler.


Pfingstandacht auf der Seulinger Warte
Am Freitag vor Pfingsten wird wieder angespannt: Mit Trecker und Wagen geht es hinauf zur ökumenischen Pfingstandacht auf der Seulinger Warte. Treffen ist am Friedhof um 17.30 Uhr am 7. Juni. Die Andacht beginnt um 19 Uhr. Anschließend gibt es Getränke und Bratwürstchen.


Gemeindefest am 1. September
Seit 30 Jahren gehört sie nun zum festen Inventar der Kirche - unsere kleine, aber feine Orgel. Das ist Grund genug, ein „Geburtstagsfest“ in der Kirche und auf dem Thie zu feiern. Natürlich wird die Orgel an diesem Nachmittag immer wieder einmal zum Klingen gebracht. Falls es noch unentdeckte talentierte Orgelspieler gibt, so können diese sich gerne beim Kirchenrat melden. Beginn ist am Sonntag, den 1. September um 14 Uhr mit einem musikalischen Gottesdienst. Der Chor „Klangart“ wird das Fest mit einem Konzert beschließen.


Für alle Gemeinden:


Kaffeefahrt auf der Weser am 7. August
Am 7. August geht es auf das Wasser: In Bad Karlshafen legt das Fahrgastschiff „Hessen“ zu einer Rundfahrt auf der Weser ab. Und an Bord gibt es natürlich Kaffee und Kuchen - und wunderbare Ausblicke auf das vorbeiziehende Weserbergland. Der Bus fährt ab um 12:30 Uhr in Etzenborn, 12:50 Uhr in Sattenhausen und um 13 Uhr in Mackenrode. Der Preis inklusive Kaffeegedeck auf dem Schiff beträgt 35 Euro. Anmeldungen nimmt Pastor Kamper entgegen


Pastor i.R. Eberhard Hoffmann im Alter von 79 Jahren gestorben
Nach kurzer schwerer Krankheit verstarb der frühere Pastor Eberhard Hoffmann am 30. April im Alter von 79 Jahren. Eberhard Hoffmann kam nach seinem ersten Examen 1966 als Vikar nach Sattenhausen, Etzenborn und Mackenrode. 1969 wurde er zum Pastor in der evangelisch-reformierten Gemeinde Gildehaus in der Grafschaft Bent- heim gewählt. Eberhard Hoffmann kehrte zu seinen Wurzeln zurück, wuchs er doch im zehn Kilometer entfernten Schüttorf auf, wo sein Vater Pastor war.  Bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 1997 war er in Gildehaus tätig. Auch sein jüngerer Bruder Martin wurde Pastor. Er verstarb im letzten Jahr. Vielen ist Eberhard Hoffmann aus seiner Zeit hier in den Gemeinden noch in guter Erinnerung. Er ging auf die Menschen zu, stand mitten im Leben und sprach  in seiner unkomplizierten und humorigen Art die Menschen an. Jahrelang kam er als Gildehäuser Pastor mit seinen Konfirmandengruppen ins Freizeitheim. Er hat gerne an seine Zeit hier zurückgedacht - und noch manche Anekdote von früher erzählt. Wir werden ihn in Erinnerung behalten als einen den Menschen in Predigt und Seelsorge zugewandten fröhlichen Pastor. Das Bild zeigt Eberhard Hoffmann  in typischer Manier bei einem Besuch aus Sattenhausen im August 2010 in seiner Heimat. „Der Herr ist mein Hirte“ - die ersten Worte aus Psalm 23 standen über der Todesanzeige. Eberhard Hoffmann war ein guter verantwortungsvoller Hirte für die Menschen in seiner Gemeinde. Aber er wusste stets, dass es letztlich nur einen Hirten gibt - den Herrn über Leben und Tod. Dieser Hirte hat ihn geführt und geleitet. Und diesem Hirten hat er sich anvertraut - im Leben und im Sterben. Wir sind dankbar für seinen Dienst und für seine Treue all die Jahre.


„Märchenhaft in Northeim“: Sommerfest des Synodalverbandes
Das diesjährige Sommerfest des Synodalverbandes Plesse findet am 18. August 2019 in Northeim statt. Das ist mittlerweile schon eine gute Tradition, dass Gemeindeglieder im Sommer aus allen 13 Gemeinden zusammenkommen. Man trifft sich (wieder), kommt ins Gespräch, hört voneinander, lernt neue Menschen und Neues kennen. Ob jung oder alt, alteingesessen oder neu hinzugezogen - das Sommerfest ist eine gute Gelegenheit, einander zu treffen - gerade in einem so weit verzweigten Gebiet, auf dem sich die Gemeinden befinden. Dieses Jahr steht das Fest unter dem Motto „Märchenhaft“. Neben verschiedenen Darbietungen und Aktivitäten aus den Gemeinden wird das „Theater der Nacht“ aus Northeim das Stück „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ aufführen. Das Sommerfest beginnt bei hoffentlich märchenhaftem Wetter mit einem Open-Air-Gottesdienst um 11 Uhr vor der St. Blasien Kapelle in der Northeimer Innenstadt. Wer teilnehmen möchte, melde sich bitte bei Pastor Kamper. Mitfahrgelegenheiten aus den Gemeinden werden organisiert.


„Hier stehe ich, ich kann auch anders“: Kabarett mit Okko Herlyn
In seinem Programm präsentiert Okko Herlyn, im Hauptberuf zunächst Gemeindepastor in Duisburg und später Theologieprofessor in Bochum, „wenig Erbauliches aus Kirche und anderen Realsatiren“. Sein Kabarett ist eine temporeiche Collage aus Szenen und Songs - mal ironisch, mal poetisch, mal hart neben der Stammtischkante. Das Programm lebt aus einer fast schon schmerzhaft genauen Wahrnehmung von Menschen in Kirche und anderswo, meist mitten auf der gefährlichen Grenze zwischen Gemütvollem und Abgründigem. Okko Herlyn wurde für seine Texte und Lieder schon mehrfach ausgezeichnet. Das christliche Magazin „Publik-Forum“ nannte ihn „einen begnadeten Nachfahren des großen Hanns Dieter Hüsch“.
Der Kabarettabend findet am Mittwoch, den 4. September, um 19.30 Uhr in der Evangelisch-reformierten Kirche Göttingen, Untere Karspüle statt. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende am Ausgang wird gebeten.


Südafrika: 25 Jahre nach den ersten freien Wahlen
Vor gut 25 Jahren brach das weiße Apartheidregime in Südafrika zusammen. Boykottaufrufe („Kauft keine Früchte aus Südafrika!“), auch und besonders aus den Kirchen, und internationaler Druck hatten ihre Wirksamkeit nicht verfehlt. Die weiße Regierung sah sich gezwungen, den wohl berühmtesten Gefangenen der Welt, Nelson Mandela. aus der Haft zu entlassen.
Und was dann folgte, war ein gemeinsamer Prozess von Regierung und Opposition, von Kirchen, Gewerkschaften und anderen gesellschaftlichen Gruppen, ein neues Südafrika aufzubauen - ein friedliches, demokratisches Land, in dem alle gleichberechtigt sein sollten, unabhängig von der Hautfarbe.
Vor 25 Jahren fanden die ersten Wahlen statt und Nelson Mandela wurde erster schwarzer Staatspräsident. Mandela war ein Glücksfall für das „neue Südafrika“. Der Afrikanische Nationalkongress (ANC) stellt seitdem die Regierung mit absoluter Mehrheit und den Staatspräsidenten. Im Mai fanden wiederum Wahlen statt. Der ANC blieb stärkste Partei, aber nur noch mit 57% der Stimmen. Es ist das schlechteste Ergebnis seit 1994. Beobachter sehen darin eine Quittung für die Versäumnisse und für das Missmanagement der vergangenen Jahre. Viele Menschen, egal welcher Hautfarbe, haben den Eindruck, und der täuscht auch nicht, dass sich die poltische Elite das Land unter den Nagel gerissen hat. Korruption und Misswirtschaft lauten die Vorwürfe an die Regierenden.
All das spielte eine Rolle, als sich eine kleine Reisegruppe im Mai auf den Weg in dieses wunderbare und gleichzeitig so zerrissene Land machte.
Hylke Thannhäuser berichtet für den GEMEINDEBRIEF: „Auf unserer Reise durch Südafrika besuchten wir Lavender Hill, eine Wohnsiedlung im Süden von Kapstadt. Anfang der 1970er Jahre wurden die farbigen Bewohner Kapstadts von der weißen Regierung gezwungen, ihre Häuser im Stadtzentrum zu verlassen. Versprochen wurden ihnen neue und bessere Häuser und Wohnbedingungen. Es klingt ja auch so verlockend, beinahe idyllisch - Lavender Hill. Doch die Realität sah und sieht ganz anders aus: Triste baufällige Häuserblocks im Kasernenstil stehen in karger Landschaft, umgeben von Wellblechsiedlungen. Ca. 100.000 Menschen leben hier. Sie tragen noch schwer an den Altlasten der Apartheid. Die Arbeitslosenquote liegt bei 70%. Auch die Quoten von Kriminalität und Drogenkonsum sind extrem hoch. Kein Wunder, wenn man sieht, unter welchen Umständen die Farbigen hier leben müssen - auch noch nach 25 Jahren, in denen doch so vieles anders werden sollte, so vieles versprochen wurde... Doch hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein.
Doch in mitten dieser Tristesse befindet sich ein Ort der Hoffnung, die New World Foundation (NWF), eine Begegnungs- und Bildungsstätte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die NWF wurde 1980 gegründet. Unsere reformierte Kirche und mit ihr viele Kirchengemeinden stehen seit vielen Jahren in engen partnerschaftlichen Beziehungen zu dieser  Einrichtung.
Marius Blümel begrüßt die Gruppe aus Deutschland in der NWF. Aufgewachsen in Braunschweig, ist Marius Blümel seit 15 Jahren als Entwicklungshelfer für NWF tätig. Er ist gleichzeitig das Bindeglied zu den Gemeinden und Menschen in Deutschland, die die NWF unterstützen.
Er zeigt uns den neuen Bereich der Kindertagesstätte. Etwa 180 Kinder im Alter von 4-6 Jahren werden täglich von 7:30 Uhr bis 16:30 Uhr betreut. Als wir kommen, frühstücken sie gerade. Die Kleinen verbringen hier den ganzen Tag und werden nicht nur auf die Schule vorbereitet, sondern singen und spielen, essen gemeinsam und erleben, was es heißt, in einer guten friedlichen Atmosphäre aufzuwachsen. Zuhause sieht es oft ganz anders aus...
Im Computerraum stehen 15 Computer. Erwachsene belegen hier Computerkurse, die sie mit einem Zertifikat abschließen können. 60% der Absolventen kommen so in Arbeit. Es gibt also auch positive Nachrichten aus Lavender Hill. In einem anderen Raum  findet ein Kurs für die Altenpflege statt. Und nebenan treffen sich Senioren in geselliger Runde. Nach der Schule kommen die Schülerinnen und Schüler, um Hausaufgaben zu machen oder Schach zu spielen.
Das jüngste Projekt der NWF ist ein Frauenhaus, das mit großer finanzieller Unterstützung der Bingo-Stiftung Niedersachsen im letzten Jahr eröffnet werden konnte. Alkohol und illegale Drogen sind es, die vor allem im häuslichen Umfeld immer wieder zu Gewalt gegen Frauen führen. Die Frauen brauchen einen sicheren Ort, in dem sie vor gewalttätigen Ehemännern geschützt sind. Sieben Tage können sie maximal in diesem Frauenhaus bleiben - auch mit ihren Kindern. Während dieser Zeit, und darüber hinaus, begleitet eine Sozialarbeiterin die Frauen und erstellt einen Plan, wie es anschließend weitergehen kann.
Durch die Arbeit der NWF sind die Menschen in Lavender Hill auf einen Weg in eine bessere Zukunft. Es sind diese Projekte, vielfach getragen und finanziert
von Kirchen, die den Menschen Hoffnung geben und sie gleichzeitig befähigen, selbst ihr Leben in die Hand zu nehmen. Nichts geht über eine gute Ausbildung, ob im Kindergarten, in der Schule oder in Trainingskursen für Erwachsene. Solange der Staat dazu nicht in der Lage ist, ist, braucht es weiterhin Projekte wie die NWF.“




Wir über uns:

Kurze Vorstellung der Gemeinde

„Dieses Haus, zur Zeit Schuchardts errichtet, wird geweiht im Namen Gottes. Es möge der milde Schatten des göttlichen Waltens schützen. Der Hauch des heiligen Atems möge der Gemeinde beistehen. Im Jahre 1735“.

Kirche So lautet die Inschrift über dem Eingang zur Kirche und bezieht sich offensichtlich auf die Wiederrichtung bzw. Renovierung der Kirche während der Amtszeit des Pastors Nikolaus Schuchardt, der von 1727 - 1744 als Pastor von Sattenhausen auch für Mackenrode zuständig  war. Wann die Kirche gebaut wurde, ist hingegen nicht bekannt.

Dass sie wesentlich älter als 1735 ist, zeigt eine Begebenheit aus dem Jahr 1592: So berichtet der von Landgraf Wilhelm von Hessen eingesetzte Amtmann, dass der Leichnam eines getöteten Försters in der Kirche in Mackenrode aufgebahrt worden sei.

Seit 1454 war Mackenrode hessisch und 1617 wurde aufgrund der Zugehörigkeit zu Hessen das evangelisch-reformierte Bekenntnis eingeführt. Seitdem ist Mackenrode „reformiert“. Gleichwohl gehören alle Evangelischen im Dorf - also auch die lutherischen Christen - zur Gemeinde und sind gleichberechtigte Gemeindeglieder. Deren Zahl beläuft sich zur Zeit auf 230. War Mackenrode bis zur Reformationszeit eine Filiale der Gemeinde in Waake, so ist sie seitdem Teil der Parochie Sattenhausen.

Thie Die Kirche steht - leicht erhöht auf dem Thie - mitten im Dorf. Und das will die Gemeinde auch sein: Kirche im Dorf und für die Menschen, die dort leben. Sie hat in diesem Dorf, das noch sehr traditionell geprägt ist, und im Dorfleben ihren eigenen und festen Platz. Bisweilen auch sperrig und anstößig.

Im Mittelpunkt des Gemeindelebens steht der Gottesdienst. An jedem zweiten Sonntag feiern wir Gottesdienst um 10 Uhr in der schlichten Kirche. Und um 11 Uhr kommt so richtig Leben ins Haus, wenn die Kinder sich zu ihrem Kindergottesdienst versammeln. (s. Bild). Regelmäßige Familiengottesdienste lassen erkennen, was die Gemeinde vor Ort sein will - eine große und bunte Familie, die offen ist für Neues und für Menschen, die sonst eher ein distanziertes Verhältnis zu ihrer Gemeinde haben. Und wenn im Sommer das „Gemeindefest rund um die Kirche“ gefeiert wird, dann sind jung und alt, Einheimische und Neuzugezogene gleichermaßen in fröhlicher Runde dabei.

Während der Woche treffen sich die Gemeindekreise - die Jugendlichen zum Konfirmandenunterricht sowie der Frauenkreis. Und etwa alle zwei Monate kommen die sechs gewählten Kirchenältesten mit ihrem Pastor zusammen, um die geistlichen und weltlichen Dinge der Gemeinde zu regeln.

Über allem Tun stehen die Worte aus Psalm 100. Und das im wahrsten Sinne des Wortes - nämlich als Schriftband an den Wänden unterhalb der Decke in der Kirche: „Jauchzet dem Herrn, alle Welt! Dienet dem Herrn mit Freuden, kommt vor sein Angesicht mit Frohlocken!“


Informationen zum Kirchengebäude finden sie unter der Rubrik "Rundgang - Kirche/Thie" .


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